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Achtung Spoilergefahr!
Auch wenn ich versuche, ohne Spoiler zu bloggen, so gelingt mir das nicht immer und ich möchte meine Leser deswegen an dieser Stelle davor warnen.
Deshalb sei hiermit gesagt:
Jedem ist selber überlassen, ob er oder sie diesen Blog liest! Lesen auf eigene Gefahr.

Es sei denn, du liebst Spoiler. Dann ist diese Warnung für dich nicht von Belang. ;-)

Montag, 8. Januar 2018

[Filmreview] "Herrje, der Film ist ja nur Schrott!"


Ja, jetzt kommt endlich ein Review von mir zu "Star Wars - Episode VIII: Die letzten Jedi". Und nein, die Anspielung im Titel konnte ich mir nicht verkneifen. :P
Ich bin diesmal erst jetzt, nach dem zweiten Anschauen, in der Lage, ein Review zu schreiben.
Als ich den Film das erste Mal sah bin ich zwar nicht in Wut ausgebrochen, so wie beim Vorgänger Episode VII, aber ich wollte hysterisch loslachen, weil Episode VIII tatsächlich der erste Star-Wars-Film war, in dem ich mich zwischenzeitlich richtig gelangweilt habe. Ich dachte nur: "Was für’n lamer Scheiß. Lame, einfach lame. So LAME."
Jetzt denke ich nur: "Was habt ihr da eigentlich für’n Müll fabriziert?"
Und ich bin wütend. So wütend. Weil es einfach nur gequirlte Scheiße ist. Weil so viel einfach schon mal vor 40 Jahren in der klassischen Trilogie bereits durchgekaut wurde.
Mit anderen Worten: Es ist zwar vieles neu in Episode VIII - anders als im Vorgänger - aber dafür zusammengepuzzelt aus lauter Situationen, die man eigentlich schon kannte - wenngleich sie anders verpackt waren und das nicht ganz so schlecht wie in Episode VII.
Ihr glaubt mir nicht?
Dann schaut euch direkt nach Episode VIII mal Episode V an. Ihr werdet staunen. Alternativ könnt ihr euch auch einfach diesen Pin anschauen; der gibt einen guten Einblick.
Wenn ihr wollt, könnt ihr danach ja auch mit Episode VI weitermachen. Aber dazu hatte ich dann keine Lust mehr. Es war mir zu offensichtlich.
Ja, wo fange ich nun an?
Genau, am besten am Anfang des Films.
Der Film fing eigentlich sogar sehr gut an. Viel besser als im Vorgänger, wie ich finde. Mit einer Weltraumschlacht. Ja, sogar den Nicht-Dialog zwischen Poe und Hux ← Als er die Leinwand betrat, rief gestern jemand im Kino übrigens laut "Weasley!", was dazu führte, dass ich ein Kichern unterdrücken musste. XD fand ich amüsant, obwohl ich schon finde, dass das nicht mehr der Star-Wars-Humor ist, der in diese Filme gehört. Es erinnert zu sehr an Marvel. Auch wenn ich diesen Humor mag, aber teilweise wirkt er in den neuen Star-Wars-Filmen irgendwie deplatziert. Aber gut, ich fand diese Szene dennoch sehr amüsant.
Es schien alles gut und es war ein Hauch von Star-Wars-Feeling zu spüren...
... und dann schaltete Poe die Kommunikation zu Leia ab und ich kam aus dem Facepalmen und Augenverdrehen kaum mehr raus.
"Was für ein Idiot!", dachte ich mir nur noch.
Die Lage war aussichtslos. Der Sieg zu knapp. Das war alles schon von Anfang an absehbar gewesen - und der Hirni startet seinen Angriff dennoch und zieht ihn durch - und riskiert damit die ganze Flotte‌ und verweigert einen direkten Befehl seines Generals. Wie dumm kann man eigentlich sein?!
Nach Episode V wissen wir, dass ein Rückzug manchmal sein muss, um das zu retten, wofür man kämpft. Leia hat definitiv mehr Erfahrung als Poe und Poe weiß das eigentlich auch. Er sollte ihr vertrauen. Aber das tut er nicht. Er zieht seinen dämlichen Dickschädel durch und riskiert damit die ganze Flotte. Dumm, dümmer, Poe Dameron.
Über Finn will ich gar nicht so viele Worte verlieren. Er ist immer noch eine Nervensäge, aber ein Glück mit weniger Screentime. Zumindest hat es den Anschein.
Dennoch frage ich mich, was die ganze Reise nach Canto Bight eigentlich gebracht hat? Im Prinzip nix, oder? Es hat nicht wirklich zur Hauptstory beigetragen und war deshalb völlig unnötig. Denn letzten Endes ist der Plan von Rose und Finn gescheitert. Aber so richtig.
Das Einzige, was diese Reise gebracht hat, war das Kennenlernen von DJ, dem Codeknacker (dessen Name im Film nicht mal fällt) und eine Freundschaft zwischen Finn und Rose, die zu dem Kuss führt, den Rose am Ende des Films Finn gibt, als sie ihn vor dem Tod rettet. Im Übrigen frage ich mich, was dieser Kuss sollte. Steht Finn nicht eigentlich auf Rey? Bahnt sich da eine Dreiecks-Liebesgeschichte an? Bitte nicht ...
Canto Bight war also so ziemlich sinnlos. Mir kam diese ganze Kasinosache übrigens so vor, als hätte man sie ursprünglich für Lando Calrissian geschrieben und dann notdürftig verändert, weil Billy Dee Williams den Lando dann doch nicht machte.
Wirklich alles in dieser Szene brüllte nach Lando. Und dann taucht er einfach nicht auf. Schon in Episode VII nicht und ich frage mich wirklich, was aus ihm geworden ist.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen alten Charmeur mal vermissen würde. Aber ja, ich tue es. Er fehlt mir total.
Und dann war da auch noch Luke...
... der so völlig out of character und nur am Rumwhinen ist.
Eh?! Das war so vollkommen deplatziert. So völlig daneben. Ich stimme Mark Hamills Meinung über Lukes Entwicklung voll zu.
Luke Skywalker hätte niemals aufgegeben. Nie. Er hätte sich vielleicht ein oder zwei Jahre nach seinem Fehler zurückgezogen, aber dann hätte er versucht, diesen Fehler wiedergutzumachen oder zumindest Schadensbegrenzung zu leisten. Niemals hätte er seine Schwester und seinen besten Freund so dermaßen im Stich gelassen!! Niemals hätte er aufgegeben, um ein Familienmitglied zu kämpfen. Erst recht nicht um eines, das er von Geburt an kennt! Er hat Vader nicht aufgegeben - seinen Vater, den er kaum kannte. Warum sollte er seinen eigenen Neffen aufgeben?!
Das ist sowas von unlogisch. Es passt so gar nicht zu Luke. Und er scheint aus dem, was Obi-Wan ihm ca. 30 Jahre zuvor gesagt hat (Episode VIII spielt lt. Jedipedia 34 Jahre nach der Schlacht von Yavin), so gar nichts gelernt zu haben.
Für den Zuschauer extremst ermüdend, da Dinge durchgekaut wurden, die in der klassischen Trilogie zwischen Obi-Wan und Luke und zwischen Yoda und Luke bereits thematisiert wurden.
Das war vor 40 Jahren.
Und genau bei diesem Palaver zwischen Rey und Luke habe ich mich gelangweilt. Denn jeder wusste doch, dass sich Luke am Ende Kylo Ren doch stellt. Jeder wusste, dass er sich alleine und nur mit einem Lichtschwert bewaffnet, der Ersten Ordnung entgegen stellen wird! Genau DAS, was Luke Rey gegenüber kritisiert hatte. Etwas was seiner Meinung nach ja nicht funktionieren würde.
Als der Film an dem Punkt angelangt war und Luke seinen kritisierenden, abweisenden Text aufsagte, wollte ich ihn an den Schultern packen und schütteln bis sein Kopf hart auf den Felsen aufschlägt (Schläge auf den Hinterkopf und so... *räusper*) und ihn anbrüllen: "BULLSHIT!!! Das ist doch genau DAS, was du immer gemacht hast. SO hast du Vader besiegt!!! Hast du das etwa vergessen?!"
Und was macht Rey? Natürlich. Sie reagiert genau so, wie ein perfektes Mädchen reagieren würde. Sie redet ihrem Jedi-Meister voll ins Gewissen. Sie weiß einfach alles. Wenn sie es doch so viel besser weiß, warum will sie bei ihm in die Lehre gehen? Und reagiert einfach immer so, wie sie soll. Sie kann auch einfach alles. Schon nach wenigen Versuchen beherrscht sie Dinge, für die andere lange und hart trainieren müssen.
Genau deswegen ging sie mir so dermaßen auf den Keks in Episode VIII. Dabei mochte ich sie eigentlich in Episode VII. Aber sie braucht einfach mal kaum Training. Nirgends trainiert sie wirklich. Ihr fliegt einfach alles zu. Sie kann einfach ALLES!
Das ist so unrealistisch, dass ich schreien möchte.
Während Rey bei mir Sympathiepunkte verloren hat, hat Kylo Ren tatsächlich welche gewonnen. Denn er hat in diesem Film wirklich an Ernsthaftigkeit zugenommen. Zwar kann ich ihn immer noch nicht ausstehen (und das wird vermutlich auch so bleiben), aber seine Charakterentwicklung hat mich dann doch positiv überrascht.
Mich hat jedoch genervt, dass er nach wie vor auf Vader Jr. getrimmt wird. Sogar sein Sternenjäger erinnert an Vaders TIE Fighter...
Die Snoke-Szenerie hat mich extrem an die Szene auf dem zweiten Todesstern in Episode VI erinnert. Snoke erinnerte sehr an Palpatine, was mich wirklich extrem störte.
Dass Kylo Ren Snoke dann tötet, hätte man eigentlich voraussehen können, wenn man an Episode VI denkt. Dennoch hatte ich es beim ersten Anschauen nicht kapiert. Es ist nicht so eindeutig, wie Vader, der Palpatine einfach den Schacht im Todesstern hinunterwirft. Man muss schon genauer hingucken. Ich hab erst gedacht, Rey hätte Snoke getötet. Eben auch deshalb, weil Kylo das hinterher ja Hux gegenüber behauptet. Aber gestern hab ich begriffen, dass Kylo derjenige war, der Snoke beseitigt hat und das wirft in mir die Frage auf, was zum Teufel Kylo eigentlich genau plant.
Außerdem hat man gesehen, dass er relativ gut im Lügen ist, sonst hätte Hux versucht, ihn festnehmen zu lassen. Ein Grund mehr, ihm nicht zu glauben, wenn es um die Herkunft und den Verbleib von Reys Eltern geht. Ich glaube ihm nämlich nicht und sehe nicht ein, warum man ihm glauben sollte. Es kann genauso gut eine Lüge gewesen sein, um Rey zu schwächen und zu verunsichern.
Die Snoke-Szene und der anschließende gemeinsame Kampf mit Rey sind Passagen im Film, die mir wirklich sehr gut gefallen haben. Jedoch machte Kylo diese Passagen dann wieder zunichte, als er "vaderlike" Rey davon überzeugen wollte, sich mit ihm zu verbünden. Das kam so platt und deplatziert rüber, dass ich nur mit den Augen rollen konnte. Außerdem: nothing new. Das hatte Vader in Episode V schon mit Luke versucht. Diese Tatsache ließ mich innerlich auch noch gähnen. Es kommt mir so vor, als würden die Filmemacher verzweifelt einen zweiten Vader aus Kylo machen wollen. Dabei ist er eigentlich eine eigenständige Figur, die mit Anakin Skywalker eigentlich nicht so viel gemeinsam hat, wie man versucht den Fans vorzugaukeln. Es kommt mir sehr  gezwungen vor. Das ist nervig und auch sehr schade. Man hätte sich eher drauf konzentrieren sollen, dass Kylo ein eigenständiger Charakter ist. Ohne Vader-Komplex. Der Würgegriff gegen Hux unterstreicht das nur. Er wirkt alles andere als bedrohlich. Erzwungen halt.
Ja, auf der einen Seite versuchen sie einen zweiten Vader aus ihm zu machen und auf der anderen Seite fällt dann der Spruch: "Es steckt zu viel von deinem Vater in dir."
Da war der Punkt erreicht, wo ich aufspringen und brüllen wollte: "WO?! Verdammt, WO DENN, verflucht noch mal??!"
Nirgends sehe ich zwischen Kylo Ren und Han Solo irgendwelche Ähnlichkeiten. Dann ist er schon eher Vader ähnlich als Han. Zwar erzwungenerweise, aber egal. Sogar Poe Dameron ist Han ähnlicher als Kylo Ren.
Der Spruch ist echt für den Eimer. Vermutlich wollten sie ihn als Fanservice doch noch irgendwo unterbringen. Aber das ging so dermaßen in die Hose, dass es zum Schreien komisch wäre, wenn Episode VIII eine Star-Wars-Parodie wäre.
Das ist aber nicht der Fall und deswegen ist dieser Spruch an der Stelle und in diesem Film einfach nur mal so FAIL, weil es halt so überhaupt gar nicht passt.
Genauso dämlich war die Szene mit Leia, die ins All gepustet wird und dann mit Hilfe der Macht wieder zurück an Bord des Schiffes schwebt. Ich verstehe schon, was man damit bezwecken wollte. Man wollte zeigen, dass Leia verletztlich ist und, dass sie halt auch noch was anderes kann, außer telepathischen Kontakt zu Personen aufzunehmen. Aber DAS hätte man wirklich anders lösen können als so.
Diese Szene war einfach nur so dermaßen lächerlich, dass ich den Regisseur dafür schlagen möchte. Schade, dass wir nie erfahren werden, was Carrie Fisher darüber gedacht hat. Aber für mich war diese Szene einfach so dermaßen unwürdig und albern, dass es fast schon ein Verbrechen ist, sowas in einem Star-Wars-Film zu zeigen. Das passt eher in die Harry-Potter-Welt oder zu Superman. Aber definitiv nicht hier. (Tatsächlich raunte mir mein Bruder ein "Supermaaaaan!" zu als wir zusammen im Kino saßen und den Film schauten.)
Dass sie Yoda mit eingebaut haben, hat mich im ersten Moment gefreut. Dann war ich als nächstes erschrocken über die schlechte Animation. Konnte man sich zwischen Computeranimation und Puppe nicht entscheiden, oder was war das da? Außerdem wirkte er auf mich kleiner als sonst - was aber täuschen kann.
Aber am allermeisten irritiert hat mich die Art und Weise wie er gesprochen hat. Er sagt volle drei Sätze in komplett korrekter Grammatik! Was ist das denn? Das geht ja mal gar nicht!
Übrigens auch das ist etwas, was ich beim ersten Anschauen nicht kapiert habe. Erst gestern habe ich genau darauf geachtet.
Wow, erst machen sie sich die Mühe, ihn als Machtgeist mit einzubinden und dann stellt sich heraus, dass da geschludert wurde. Na toll. So kann man Yoda ins Lächerliche ziehen. Gut gemacht.
Die Idee mit den Würfeln aus dem Falken finde ich ganz niedlich. Aber das ist wirklich reiner Fanservice gewesen und eigentlich - mal wieder - völlig unnötig, da die Würfel in der klassischen Trilogie nirgends thematisiert wurden. Nicht mal erwähnt wurden sie. Wenn man genau hingeguckt hat, sah man sie mal im Cockpit hängen. Aber so winzig und unscheinbar, dass man schon danach suchen musste. Ein Neuling wird das Getue um die Würfel nicht verstehen.
Der Lichtschwertkampf zwischen Luke und Kylo Ren am Ende des Films kam mir zunächst total spektakulär vor. Aber dann passiert ja die meiste Zeit eigentlich gar nichts. Mich wundert es übrigens total, dass Kylo nicht gemerkt hat, dass Luke gar keine roten Fußspuren hinterlässt. Dem hätte doch klar sein müssen, dass das nur eine Illusion ist - eben wegen solcher Kleinigkeiten... Nun ja, kann man damit erklären, dass er vermutlich blind vor Zorn und Hass war.
Toll wiederum fand ich die Flugmanöver mit dem Falken. Auch wenn mir Han sehr gefehlt hat und es mir in der Seele wehtat, dass ein Porg den Pilotensessel quasi ausweidete.
Chewie alleine im Cockpit zu sehen ist immer noch so schräg... :( Aber ich fand es gut, dass sie dasselbe Musikstück bei den Flugmanövern genommen haben, wie damals in der klassischen Trilogie. =)
Auch Lukes Sterbeszene hat mir gefallen. Es war so ein würdiger Tod. So schön und friedlich. Und es wurde hinterher drüber gesprochen. Anders als bei Han, der würdelos in der Starkiller-Basis pulverisiert wurde und über den man hinterher kaum noch ein Wort verloren hat. Hmpf.
Naja, wenigstens war ich diesmal nicht enttäuscht, da ich mit Blödsinnigkeiten gerechnet habe. Kaufen werde ich mir jedoch auch diesen Film wieder nicht und weiterempfehlen kann ich ihn beim besten Willen auch nicht.

Freitag, 25. August 2017

Grüblerisches Geblubber: Marvel’s The Defenders

Scroll’ noch mal ganz nach oben im Blog.
Hast du? 
Gut.
Was siehst du?
Richtig, meine Spoilerwarnung. Nimm sie bitte zur Kenntnis. 
Ich schreibe Spoilerwarnungen zwar eigentlich nicht extra in meine Postings, aber da diese Serie sehr neu ist, habe ich mich diesmal doch dafür entschieden.


Uff, ich habe gerade die letzte Folge der »Defenders« auf Netflix angeschaut und bin nun völlig mit den Nerven runter. x__x
Ehrlich gesagt, versteh ich nur die Hälfte. o_o
Hat Matt das so geplant? Wenn ja, wäre es voll fies seinen Freunden gegenüber. Karen und Foggy haben mir so leid getan... Wobei diese wortlose Szene des Wartens auf dem Polizeirevier echt genial gemacht war. Es wirkte so total echt und real. Wow, man konnte die Verzweiflung fast greifen und ich hatte das Gefühl, als würden alle die Luft anhalten.
Aber eigentlich kann ich mir das nicht vorstellen. Er war mit Elektra zusammen... Und ist im Kloster wieder aufgewacht. Ergo: Er war bewusstlos.
Ist es das Kloster, in dem er schon mal war? Sieht zumindest so aus...
Hat Elektra ihn dort hingebracht?
Und wer zum Teufel ist Maggie? Oder hieß sie Maddie? o__O
Sicher hat er angenommen, Midland Circle nicht zu überleben, sonst hätte er dieses "Beschützt meine Stadt!" nicht zu Danny gesagt und nun ist es ganz anders gekommen als geplant. Er hat überlebt, ist verschleppt worden und seine Freunde denken, er wäre tot. 🤔
Eine kurze Zeit hab ich selber geglaubt, dass er das nicht überlebt hat.. Ich wollte weinen, als sich Karen und Foggy in der Kirche trafen.
Mal wieder konnte ich es nicht. Naja, und ich wusste ja, dass noch eine »Daredevil«-Staffel kommen wird... Irgendwann. Und auch, dass es bei den »Defenders« wohl nicht bei einer Staffel bleiben wird.
Matt musste also überlebt haben.
Ich war ein wenig beruhigt, als klar wurde, dass er auch wirklich überlebt hat. Dennoch kreisen jetzt diese grüblerischen Fragen in meinem Kopf.
Hoffentlich lässt die nächste Staffel nicht ganz so arg auf sich warten, sodass eine baldige Aufklärung erfolgt...
Egal aus welcher Marvel-Serie auch immer.

Wie sind denn eure Theorien?

Mittwoch, 23. August 2017

[Aktion] Kopfkino #5

Es ist Mittwochabend und das heißt es ist Zeit für KopfKino~.
Und weil ich ausnahmsweise mal Zeit habe mitzumachen, gibt es von mir nun ein Posting dazu. :D

http://blog.kiranear.moe/2017/08/kopfkino-34.html

KopfKino ist KiraNears ganz eigene Mitmachaktion, die jeden Mittwoch stattfindet.
Es werden zwei Fragen gestellt, eine zum Thema Bücher/Lesen und die andere zum Thema Serien/Filme, von denen man mindestens eine beantworten kann. Optimal ist es, wenn man beide beantwortet, aber das ist kein Muss. Es reicht, wenn man nur eine der beiden Fragen beantworten kann.
Weitere Infos zu dieser Aktion findet ihr hier.

Die Fragen


  • Bücher: Was findest du besser? Einen E-Reader zu besitzen oder eine E-Reader-App?
  • Serien: Hast du ein oder mehrere Autogramm(e) von einem/mehreren Serienschauspielern? Wenn nein, willst du dir mal eines holen?
Ich beantworte heute nur die Serien-Frage, da ich die Bücher-Frage nicht beantworten kann.

Meine Antwort


Hast du ein oder mehrere Autogramm(e) von einem/mehreren Serienschauspielern? Wenn nein, willst du dir mal eines holen?
Irgendwo habe ich noch ein Autogramm von dem Schauspieler des Zahnarztes aus »Mama ist unmöglich«. Den haben meine damaligen Freundinnen und ich mal durch Zufall getroffen und da hat er uns allen einfach Autogramme geschrieben. Ich glaube, in »Ritas Welt« hat er auch mitgespielt, aber da habe ich vergessen, wen... Die Serie hab ich auch kaum geguckt. Nur die erstgenannte Serie mochte ich.
Den Sinn von Autogrammen habe ich nie so richtig verstanden. Wozu holt man sich die und klebt sie in ein Album? Wäre ich allein gewesen, hätte ich den Schauspieler niemals um ein Autogramm gebeten. Aber wir standen vor ihm, alle drei, und da konnte ich dann ja schlecht sagen, dass ich keines haben möchte.
Wie man sich nun sicher denken kann, habe ich auch kein Interesse an weiteren Autogrammen von irgendwelchen Schauspielern.
Lieber lass’ ich mir ein Buch signieren nach einer tollen Autorenlesung. Das ist besser als so eine Zwei-Sekunden-Begegnung mit einem Schauspieler, der nur rumsteht und kurz einen weißen Zettel unterschreibt, den ich dann letztlich doch verliere, wenn ich ihn mir nicht irgendwohin klebe. ô.o

Montag, 29. Mai 2017

[Tipp] Getränke bei Sommerhitze - Eistee selbstgemacht

Eistee - sehr erfrischend in der Hitze. Aber leider sind die gekauften Eistees immer voller Zucker und löschen den Durst so ziemlich gar nicht. Zuckerwasser könnte man es eher nennen... 😕
Ich möchte euch deswegen hier zwei Tipps geben, wie ihr Eistee ganz einfach selber machen könnt.

Ich selber trinke seit ein paar Jahren gerne eisgekühlten Pfefferminztee, wenn es so heiß ist, dass ich frisch aufgebrühten Tee nicht ertragen kann. Pfefferminztee ist ja heiß schon ziemlich erfrischend und belebend. Trinkt man ihn im Sommer als Eistee, belebt es einen noch viel besser.
Ich nehme dazu am Abend eine Kanne in der 1,5 Liter reinpassen, 4 Teebeutel Pfefferminztee (Ich bevorzuge den von Meßmer und Teekanne btw.) und manchmal eine halbe Zitrone. Den Tee gieße ich ganz normal auf. Mit 1,5 Liter heißen Wasser, so als würde ich mir eine Kanne heißen Tee machen. Ich lasse ihn 7 - 10 Minuten ziehen und entferne dann die Teebeutel. Man kann die ausgepresste halbe Zitrone hinzugeben, wann man möchte. Auch nachträglich, wenn der Tee schon eisgekühlt ist. Je nach Gutdünken.
Die Kanne mit dem Tee abkühlen lasse ich abkühlen, bis es etwas weniger als lauwarm ist und stelle das Ganze dann über Nacht in den Kühlschrank.
Am nächsten Tag kann man es eisgekühlt genießen. Am erfrischendsten ist das, wie ich finde, wenn man nach einem langen Tag von der Arbeit nach Hause kommt. 😍
Und das Gute: Man kann selbst entscheiden, wie viel Zucker man in den Tee reinhaut. Ich selbst trinke den Eistee aber immer ohne Zucker. Ein wunderbar erfrischender Durstlöscher.

Eine andere Variante ist der Eistee mit Schwarztee. Auf die Idee bin ich gekommen, weil mir eine Kollegin davon erzählte und auch weil der Lipton Ice Tea aus der Dose, den ich geschmacklich so liebe, auf Schwarzteebasis fabriziert wurde. Ich hab dann ein wenig gegoogelt und bin auf dieses Rezept hier gestoßen. Da ich aber erst ausprobieren wollte, keine Zutaten verschwenden wollte und auch eh keine davon im Haus hatte, habe ich es ohne Zitrone und Zitronenmelisse ausprobiert. Und ich bin begeistert. Geschmacklich kommt es sehr nah an den oben erwähnten Eistee von Lipton, den ich als Kind so liebte - nur nicht ganz so süß, ohne Sprudel und tatsächlich durstlöschend!
Ich habe mich nicht zu 100% ans Rezept gehalten, deswegen werde ich schildern, wie ich diesen Eistee zubereitet habe:
Ich habe zunächst einen halben Liter Schwarztee aufgebrüht. Dafür habe ich 2 Maß Ostfriesentee genommen. Ich ließ den Tee ca. 3 Minuten ziehen und machte die Kanne, dieselbe, die ich auch immer für meinen Pfefferminztee nehme, mit Mineralwasser voll. Ja, Mineralwasser. Ohne Kohlensäure. Ich nahm Volvic naturelle, aber sicher ist das egal. Man hätte auch einfaches Leitungswasser nehmen können, aber mir war irgendwie nach Volvic. :D
Den Zucker ließ ich auch hier weg. Und Zitronenmelisse und Zitrone hatte ich ja nicht hier also hab ich das Ganze so in den Kühlschrank gestellt und dann nach ein paar Stunden eiskalt genossen. Herrlich auch ohne die Verfeinerungen aus dem Originalrezept. 😍
Sehr empfehlenswert!
Und da es ja in letzter Zeit so heiß ist und man bei so einer Hitze viel trinken soll und man das Wasser irgendwann über hat, wollte ich diese beiden Rezepte mit euch teilen.

Guten Durst! 😊

Freitag, 7. April 2017

[Filmreview] Sword Art Online: Ordinal Scale

Haja, komme gerade aus dem Kino~. Geguckt habe ich den neuen SAO-Film »Ordinal Scale«.
In diesem geht es nicht um Virtual Reality (VR), sondern um Augmented Reality (AR). Es wurde das "Augma" entwickelt. Ein Multifunktionsgerät, welches die AR-Funktion völlig ausschöpft und die FullDive-Funktion ablöst. Man kann im Prinzip alles damit machen. Da man es im Wachzustand nutzen kann, anders als das AmuSphere, sind die Userzahlen natürlich in die Höhe geschossen.
Natürlich gibt es auch für das Augma ein speziell entwickeltes MMORPG, dessen Beliebtheit zusehends steigt: Ordinal Scale.
Kiritos Begeisterung darüber hält sich jedoch in Grenzen, während seine Freunde das Augma ausgiebig nutzen. Er kommt mit dem Gameplay nicht so ganz gut zurecht. Es ist halt etwas anderes, als in eine virtuelle Realtiät zu tauchen als in der Realität mit virtuellen Effekten klarzukommen.. Man muss eigenen Körpereinsatz beim Kämpfen zeigen und sportlich somit einigermaßen fit sein, sonst kommt man nicht weit. ;-)
Als dann aber Bossgegner aus SAO auftauchen und Asuna dann auch noch ihre Erinnerungen aus SAO verliert, weckt das Kiritos Kampfgeist und er stürzt sich ins Spiel ...


Ein genialer Film mit tollen Momenten und vielen Asuna-Kirito-Momenten. Momente, die mir in der letzten Anime-Staffel tatsächlich gefehlt haben. (nachzulesen hier)
Spannend, witzig, romantisch, actionreich - dieser Film hat alles, was SAO ausmacht. Die bekannten Charaktere tauchen auf und kommen diesmal auch nicht zu kurz. Eine gesunde Balance aus allem. Sogar Momente aus Staffel 1 tauchten auf - sehr schöner Fanservice. :D
Ich sah den Film auf Deutsch und muss sagen, dass ich die Synchro wider Erwarten gar nicht so schlecht fand. Es war anfangs zwar ungewohnt, aber ich gewöhnte mich schnell dran. Nach all der Kritik, die ich las, rechnete ich jedoch mit Schlimmerem.
Trotzdem hätte ich ihn lieber in O-Ton gesehen, weil ich an die japanischen Stimmen einfach mehr gewöhnt bin. Aber das ging aus zeitlichen Gründen leider nicht.Das hole ich dann auf der DVD/Bluray nach. :D
Ja, ein kurzes, knackiges Review meinerseits. Ich kann den Film getrost weiterempfehlen - für Fans sowieso ein Muss.
Kleiner Tipp: Bleibt bis ganz zum Schluss sitzen. Nach dem Abspann kommt noch was! ;D


Donnerstag, 6. April 2017

[Aktion] KopKino #4

Mit einem Tag Verspätung, weil ich gestern Abend dann doch zu müde zum Bloggen war, nehme ich am gestrigen KopfKino von KiraNear teil.

http://auroramisa.blogspot.de/search/label/KopfKino

KopfKino ist KiraNears ganz eigene Mitmachaktion, die jeden Mittwoch stattfindet.
Es werden zwei Fragen gestellt, eine zum Thema Bücher/Lesen und die andere zum Thema Serien/Filme, von denen man mindestens eine beantworten kann. Optimal ist es, wenn man beide beantwortet, aber das ist kein Muss. Es reicht, wenn man nur eine der beiden Fragen beantworten kann.
Weitere Infos zu dieser Aktion findet ihr hier.

Die Fragen


Bücher: Hast du schon einmal ein Buch gewonnen?
Serien: Gibt es für dich eine Serie, bei der das Remake besser ist als das Original?

Meine Antworten


Hast du schon einmal ein Buch gewonnen?
Ja, das habe ich tatsächlich schon mal. Das war noch zu Zeiten, in denen es die Buchhandlung Weiland noch gab. Ich hab auf der Website der Buchhandlung an einem Quiz teilgenommen. Ich weiß heute gar nicht mehr, worum es ging und ich hatte auch einfach so teilgenommen und nicht damit gerechnet, tatsächlich etwas zu gewinnen.
Aber ein paar Tage später bekam ich Post mit dem Hinweis, dass ich gewonnen hätte und dem Buch »Da muss man durch von Hans Rath.
Ich gestehe, ich hab das Buch bis heute nicht gelesen. Die Thematik hat mich nie sonderlich interessiert und gekauft hätte ich mir das Buch nie und nimmer. Aber eines Tages werde ich es lesen...

Gibt es für dich eine Serie, bei der das Remake besser ist als das Original?
Ich glaube, ich habe bisher kein einziges Remake einer Serie geguckt. Mir fällt da zumindest keine ein. Allerdings habe ich vor, »Sailor Moon Crystal« zu schauen. Aber ich weiß noch nicht, wann ich das mache. Und war da nicht auch noch »Dragon Ball Z Kai«? Das wollte ich mir auch noch anschauen... Ah, ich glaube, dass hatte ich bisher nicht getan, weil es mich abschreckte, dass es noch nicht synchronisiert gewesen war. Ich weiß gar nicht, wie der aktuelle Stand da ist. :,D
Mit anderen Worten: Ich kann die Frage leider nicht beantworten.

Donnerstag, 2. Februar 2017

[Aktion] KopfKino #3

[Meinen 2. Beitrag zur Aktion könnt ihr hier nachlesen. Da ich nur die Bücher-Frage beantwortete, postete ich es auch nur in meiner Bücherecke.]

Uuund es ist mal wieder Zeit für:

http://auroramisa.blogspot.de/search/label/KopfKino

KopfKino ist KiraNears ganz eigene Mitmachaktion, die jeden Mittwoch stattfindet.
Es werden zwei Fragen gestellt, eine zum Thema Bücher/Lesen und die andere zum Thema Serien/Filme, von denen man mindestens eine beantworten kann. Optimal ist es, wenn man beide beantwortet, aber das ist kein Muss. Es reicht, wenn man nur eine der beiden Fragen beantworten kann.
Weitere Infos zu dieser Aktion findet ihr hier.

Die Fragen


Bücher: Hättest du gerne eine Verfilmung zu deinem aktuellen Buch?
Serien: Was bevorzugst du bei Serien? Dub oder Sub? 
Als Beispiel: Gerdub ist die deutsche Synchro, Gersub die (z.b.) japanische Synchro mit deutschen Untertiteln.

Meine Antworten


Hättest du gerne eine Verfilmung zu deinem aktuellen Buch?
Ja, so eine Verfilmung zu »Windgeflüster in Fella« würde mich schon interessieren. Ich finde die Frage jetzt lustig, weil mir vor kurzem beim Lesen durch den Kopf ging, wie die und die Szene aussehen würde, wenn man sie verfilmen würde... XD
Aber Buch reicht mir auch völlig. Ich glaube, die Autorin hat sowieso alle Hände voll zu tun, den nächsten Band zu schreiben. ;-)

Was bevorzugst du bei Serien? Dub oder Sub?
Als Beispiel: Gerdub ist die deutsche Synchro, Gersub die (z.b.) japanische Synchro mit deutschen Untertiteln.
In der Regel bevorzuge ich schon Gerdub. Ich bin auch ziemlich hart im Nehmen, was deutsche Synchronisation angeht. Dennoch gibt es Dubs im Deutschen, wo sich mir die Fußnägel hochrollen (zB beim Anime »Chobits«), weil die so grässlich sind und da schaue ich dann das Original mit deutschen Subs.
Generell mag ich aber reine Dubs lieber, da ich dann den Untertitel nicht mitlesen muss. Geht dann allerdings nur im Deutschen, da ich im Englischen immer noch Probleme habe, wirklich alles zu verstehen. Und dem Japanischen bin ich, bis auf ein paar wenige Vokabeln, so gar nicht mächtig. XD